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    Zusätzlicher Wärmeschutz für die Haustür

    Heizen wird immer kostspieliger. Um Heizkosten zu sparen und trotzdem eine wohlige Wärme im Haus zu haben, muss eine optimale Wärmedämmung vorliegen. Um die Haustür als Schwachstelle dieser Dämmung zu schützen, gibt es als Zusatzmaßnahme den Thermovorhang.
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    Thermovorhang Haustür - Einsatzgebiet und Wirkungsweise

    Thermovorhang HaustürTüren und Fenster sind oft energetische Schwachpunkte im Gebäude,
    © Ingo Bartussek - Fotolia.com
    Ein Themovorhang gehört zu den einfachsten und kostengünstigsten Möglichkeiten des Wärmeschutzes im Innenraum, um eine Haustür abzudichten.

    Innenraumseitiger Wärmeschutz wie ein Thermovorhang für die Haustür unterliegt in der Regel nicht der Bau­genehmigungspflicht.

    Vorteilhaft ist, dass ein Thermovorhang gezielt auf die tatsächlichen Problem­zonen ausgerichtet werden kann. Ein Thermovorhang wird abends oder bei Temperaturabfall in der Wintersaison vor die Haustür gezogen.

    Er sollte die Haustür möglichst dicht abdecken, so dass keine Wärme- bzw. Kältebrücken entstehen. So wird ein unerwünschter Wärmeverlust vermieden. Um das zu erreichen, sollte der Thermo-Vorhang am Boden aufsetzen. So kann an dieser kritischen Stelle viel weniger Luft zirkulieren. Man sollte mindestens eine Handlänge zum Aufliegen vorsehen um die optimale Wirkung zu erzielen.

    Richtige Stoffauswahl des Thermovorhangs

    Viele Thermovorhänge sind aus Chenille (französisch für "Raupe") gewebt. Chenille bezeichnet das samtartige Garn & Gewebe. Es gibt qualitativ sehr hochwertige Stoffe aber auch minderwertigere Gewebe. Es gilt also auf Qualität zu achten. Am besten vergleicht man verschiedene Angebote mit den eigenen Augen und durch Befühlen des Stoffes.Alternative Stoffe für einen Thermovorhang sind z.B. Loden oder Wollstoffe.

    Das richtige Anbringen des Thermovorhangs an der Haustür

    Bei der richtigen Berechnung der verwendeten Stoffmenge gilt es zu beachten, dass man doppelt oder dreifach so viel Stoff benötigt, wie die Haustür breit ist. Je dichter die geworfenen Falten des Thermovorhangs vor der Haustür sind, desto größer ist die wärmedämmende Wirkung. Bei der Länge gilt es zu beachten, dass der Vorhang auf dem Boden in ganzer Breite aufsteht, um eventuelle Bodenunebenheiten auszugleichen. Wählen sie eine Farbe für den Thermovorhang, die außerdem Wärme ausstrahlt, wie Rottöne oder Orange gibt das dem Heim zusätzlich eine wohlige und wärmedämmende Wirkung.

    Ein Thermovorhang Haustür ist allerdings nicht geeignet, mangelhafte Isolierung von Fenstern und Haustürverglasung zu ersetzen! Fachbetriebe für Fenster & Türen beraten Sie gern zu notwendigen Maßnahmen.

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Daemmen-Und-Sanieren.de