Zwischensparrendämmung – Dachdämmung für Altbau & Neubau

16. September 2022
Die Zwischensparrendämmung ist eine Möglichkeit, Ihr Dach zu dämmen. Als Alternative zur Aufsparrendämmung sowie zur Untersparrendämmung ist sie sowohl von innen als auch von außen möglich. Im folgenden Artikel erfahren Sie alles über Vor- und Nachteile sowie Aufbau, Kosten und Fördermöglichkeiten.
Dieser Artikel wurde von
Georgina Motzke für www.Daemmen-Und-Sanieren.de verfasst.
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DachDachdämmungZwischensparrdämmung

Inhalt:

Was ist eine Zwischensparrendämmung? Vor- und Nachteile
Kosten für die Zwischensparrendämmung
Zwischensparrendämmung: Förderung
Aufbau einer Zwischensparrendämmung

Altbau oder Neubau: Wann eignet sich eine Zwischensparrendämmung?

ZwischensparrendämmungEine Zwischensparrendämmung eignet sich sowohl für den Neu- als auch für den Altbau, da sie von außen sowie von innen angebrachte werden kann. | Foto © LianeM, Adobe Stock

Was ist eine Zwischensparrendämmung? Vor- und Nachteile

Eine Zwischensparrendämmung ist neben der Aufsparrendämmung und der Untersparrendämmung eine weitere Möglichkeit, Ihr Dach zu dämmen. Hierbei befestigen Sie das Dämmmaterial zwischen den Dachsparren, um eine gezielte Wärmedämmung des Daches zu erreichen. Gehen Sie dafür von außen oder von innen vor. Beide Varianten haben ihre Vorteile:

  • Eine Zwischensparrendämmung von außen eignet sich speziell beim Neubau oder wenn Sie generell eine neue Dacheindeckung erhalten.
  • Von innen eignet sich die Zwischensparrendämmung insbesondere dann, wenn Sie derzeit keinerlei Dacharbeiten planen. Die Dämmung des Dachbodens eignet sich ideal bei einem nachträglichen Ausbau.

Durch die Dämmung Ihres Daches sparen Sie bis zu 30 Prozent Ihrer Energiekosten. Die Zwischensparrendämmung bietet dabei eine gute Wahl. Speziell in Kombination mit der Untersparrendämmung erreichen Sie mit einem optimalen Dämmstoff gute Dämmwerte. Das senkt langfristig Ihre Kosten.

Da Sie diese Dämmung zwischen den Sparren anbringen, verlieren Sie keinen Wohnraum. Mitunter ist der Dämmschutz jedoch nicht ausreichend und eine Aufdopplung vonnöten. Dies beeinträchtigt wiederum auch die Größe des Wohnraums. Darüber hinaus sollten Sie im Vorfeld klären, ob Ihr Dachstuhl für das zusätzliche Gewicht ausgelegt ist.

Weitere Vor- und Nachteile entnehmen Sie der folgenden Liste:

Vorteile einer Zwischensparrendämmung

Nachteile einer Zwischensparrendämmung

Verbesserter Wärmeschutz

Förderung nur bei entsprechendem U-Wert

Sowohl von innen als auch von außen möglich (für Neubau & Altbau geeignet)

Wohnraumeinbuße bei benötigter Aufdopplung der Sparren

Ideale Ergänzung zur Untersparrendämmung

Anfällig für Wärmebrücken

Bei nachträglicher Dämmung von innen ist kein zusätzliches Gerüst notwendig

Teurer als Untersparrendämmung

Günstiger als Aufsparrendämmung

Kosten für die Zwischensparrendämmung

Die Kosten für Ihre Dachdämmung fallen je nach gewählter Methode unterschiedlich aus. Die Aufsparrendämmung gilt als teuerste Dachdämmung. Die Untersparrendämmung als günstigste. Die Kosten für eine Zwischensparrendämmung liegen dazwischen.

Die Wahl des Dämmmaterials hat einen Einfluss auf die konkreten Kosten. Gleichfalls sind die Größe der zu dämmenden Fläche sowie individuelle Gegebenheiten des Daches und die Wahl des Handwerkers ausschlaggebend.

Im Schnitt bewegen Sie sich bei den Kosten einer Zwischensparrendämmung bei etwa 60 bis 90 Euro pro Quadratmeter. Bei einer zu dämmenden Dachfläche von 120 Quadratmetern liegen Sie somit im Schnitt bei etwa 7.200 bis 10.800 Euro.

Kosten für Dämmstoffe & sonstige Materialien

Die Preise für Dämmstoffe sind abhängig vom gewählten Material. Organische Materialien sind im Schnitt teurer als synthetische oder mineralische. Rechnen Sie daher mit Kosten von etwa zehn bis 50 Euro pro Quadratmeter.

Weitere Materialkosten, beispielsweise für die Dampfbremsfolie sowie anschließende Schalung, belaufen sich durchschnittlich auf etwa zehn bis 20 Euro.

Montagekosten

Der Arbeitsaufwand für eine Zwischensparrendämmung fällt geringer aus als für eine Aufsparrendämmung. Bei der Variante von innen benötigen Sie kein Gerüst und die Arbeiten finden nicht auf dem Dach statt. Entscheiden Sie sich für die Zwischensparrendämmung von außen, ist meist schon ein Gerüst vorhanden. Beispielsweise weil Sie ein gänzlich neues Dach bekommen. Dachneueindeckung und Dämmung zwischen den Sparren lassen sich optimal miteinander verbinden.

Je nach gewähltem Fachbetrieb und den Gegebenheiten Ihres Daches sowie der vorhandenen Fläche variieren die Kosten für die Montage. Rechnen Sie im Schnitt mit etwa 30 bis 60 Euro pro Quadratmeter.

Sie sparen Geld, indem Sie als geübter Handwerker die Arbeiten selbstständig durchführen. Bedenken Sie jedoch, dass ein erfahrener Fachbetrieb einen professionellen Ablauf und bestmögliche Ergebnisse Ihrer Dachsanierung erfüllen kann. So entstehen keine Folgeschäden, die mitunter mit hohen Kosten einhergehen. Bei einer unsachgemäßen Dämmung besteht sowohl die Gefahr einer Einbuße der Dämmwirkung sowie die Gefahr von Schimmelbildung. Bedenken Sie zudem, dass Sie im Falle einer Förderung einen Nachweis des ausführenden Fachbetriebs benötigen.

Beispielrechnung

Die folgende Tabelle zeigt Ihnen ein mögliches Rechenbeispiel für die Kostenaufstellung einer Zwischensparrendämmung. Die zu dämmende Fläche beträgt 120 Quadratmeter:

Dämmstoffkosten

3.900 Euro

Sonstige Materialkosten

1.500 Euro

Kosten für die Montage

4.800 Euro

Gesamtkosten

10.200 Euro

Diese Rechnung dient nur der Veranschaulichung. Die konkreten Kosten weichen je nach gewähltem Betrieb, verwendeten Materialien sowie der Größe Ihres Daches ab.

Zwischensparrendämmung: Förderung

Um Heizkosten zu senken und Emissionen zu verringern, eignet sich ein optimaler Wärmeschutz Ihres Gebäudes. Daher fördert der Staat die Wärmedämmung Ihres Daches über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erhalten Sie die Förderung für Ihre Dämmmaßnahmen.

Der Zuschuss der BEG Einzelmaßnahme (BEG EM) beträgt bei einer Sanierung der Gebäudehülle, zu der die Zwischensparrendämmung zählt, 15 Prozent. Findet die Sanierungsmaßnahme im Rahmen eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) statt, erhalten Sie zusätzlich einen Bonus von fünf Prozent.

Bedenken Sie: Die Antragstellung erfordert den Einbezug eines Energie-Effizienz-Experten. Darüber hinaus muss die Dämmmaßnahme einen U-Wert von mindestens 0,14 Watt pro Quadratmeter und Kelvin erzielen.

Eine mögliche Beispielrechnung könnte wie folgt ausfallen:

Kosten Zwischensparrendämmung

10.200 Euro

BEG Regelfördersatz

15 Prozent

- 1.530 Euro

Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)

5 Prozent

- 765 Euro

Gesamtkosten

7.905 Euro

Wichtig: Seit dem 15. August 2022 ist eine Kreditförderung von Einzelmaßnahmen über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) nicht mehr möglich. Dient die Dachdämmung als Maßnahme zur Sanierung zum Effizienzhaus, haben Sie alternativ die Möglichkeit, dies über die KfW zu finanzieren.

Anforderungen nach GEG

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) setzt die gesetzlich geltenden Anforderungen für Ihr Dämmvorhanden voraus.

So gelten für die Dämmung Ihres Daches die Bestimmungen für die Bauteilgruppe „Dachflächen sowie Decken und Wände gegen unbeheizte Dachräume“. Nach diesen müssen Sie einen U-Wert von mindestens 0,24 Watt pro Quadratmeter und Kelvin in Wohngebäuden einhalten.

Tipp: Eine übersichtliche Auflistung der „Höchstwerte der Wärmedurchgangskoeffizienten von Außenbauteilen bei Änderung an bestehenden Gebäuden“ bietet Paragraph 48 Anlage 7 des GEG.

U-Wert

Der Wärmedurchgangskoeffizient, kurz: U-Wert, beschreibt die Wärmemenge, die durch ein Bauteil dringt. Er wird in Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W / m2 x K) angegeben. Er bestimmt somit, wie viel Wärmeenergie ein Gebäude an die Umgebung verliert.

Wichtig: Während die Vorgabe des GEG einen U-Wert von 0,24 Watt pro Quadratmeter und Kelvin vorgibt, fällt die Vorgabe des BEG als Voraussetzung für eine Förderung deutlich strenger aus. Hier beträgt der geforderte U-Wert mindestens 0,14 Watt pro Quadratmeter und Kelvin.

Aufbau einer Zwischensparrendämmung

Eine Zwischensparrendämmung bietet Ihnen einen optimalen Zusatz oder aber eine Alternative zur Aufsparrendämmung. Beispielsweise, wenn Ihnen diese zu kostspielig ist oder sich eine komplette Dachneueindeckung nicht rentiert. Gleichfalls dient sie als geeignete Ergänzung zur Untersparrendämmung, um den geforderten U-Wert zu erreichen.

Beim Aufbau der Zwischensparrendämmung nutzen Sie die gesamte Höhe der Dachsparren für die Anbringung des Dämmmaterials. Bei einer durchschnittlichen Sparrenhöhe von rund 14 Zentimetern montieren Sie eine 14 Zentimeter dicke Schicht Dämmstoff zwischen den Sparren. Bedenken Sie: Unter Umständen erreichen Sie auf diese Weise nicht den vom GEG oder der BEG vorgeschriebenen U-Wert. Eine ergänzende Untersparrendämmung oder ein Aufdoppeln der Dachsparren ist in diesem Fall eine geeignete Vorgehensweise.

Die folgende Abbildung zeigt Ihnen einen schematischen Aufbau einer Kombination aus Zwischen- und Untersparrendämmung im Detail:

Schematischer Aufbau einer Zwischensparrendämmung

Bevor Sie die Zwischensparrendämmung anbringen, entfernen Sie Verkleidungen und altes Dämmmaterial, das zwischen den Dachsparren vorhanden ist. Über den Sparren befindet sich oftmals eine diffusionsoffene Unterspannbahn. Diese verhindert, dass Feuchtigkeit von außen an die Dämmung gelangt. Feuchtigkeit aus dem Inneren wird durch sie nach außen abtransportiert.

Die Sparrenhöhe legt fest, wie dick der Dämmstoff ist. Bei ausreichender Höhe der Dachsparren bringt der Fachbetrieb den Dämmstoff zwischen den Dachsparren ein. Ist die Höhe nicht ausreichend, um einen angemessenen U-Wert zu erreichen, ist eine Aufdopplung der Sparren sinnvoll. Auch eine zusätzliche Untersparrendämmung ist möglich und oftmals ratsam. Durch die Kombination erlagen Sie eine deutlich effizientere Dämmwirkung.

Ratsam ist, dass Sie ein flexibles Material als Dämmung wählen. Dieses ist ein wenig breiter als der benötigte Abstand zwischen den Sparren zu wählen. Klemmen Sie es anschließend so zwischen die Sparren, dass es passgenau abschließt und keine Hohlräume entstehen.

Die Sparren selbst bleiben ungedämmt. Da sie weder vonseiten der Dacheindeckung noch von unten gedämmt werden, bilden sie Wärmebrücken. Umso mehr Dachsparren bei Ihnen vorhanden sind, umso besser muss die Dämmleistung des gewählten Dämmstoffes ausfallen, um die Wärmebrücken auszugleichen. Eine zusätzliche Untersparrendämmung ist hierbei eine geeignete Ergänzung, um den Wärmebrücken zusätzlich entgegenzuwirken.

Was sind Wärmebrücken?

Wärmebrücken kommen durch eine Unterbrechung des Dämmmaterials zustande. Dies ist beispielsweise bei ungeeigneten Dübeln, eingelassenen Stahlträgern oder durch Fugen möglich. Im Falle der Zwischensparrendämmung ist das Dämmmaterial durch die Dachsparren unterbrochen. Durch sie erhöht sich an den entsprechenden Stellen der Wärmeverlust aufgrund von Undichtheit. Eine Verringerung der Effizienz der Wärmedämmung ist die Folge.

Auf die Zwischensparrendämmung bringt der Experte eine Dampfbremsfolie an. Diese beugt Feuchtigkeit und Schimmelbildung vor, die durch Temperaturschwankungen entstehen können. Bei einem ausgebauten Dachboden erfolgt abschließend die Verkleidung.

Sie können die Montage als geübter Handwerker durchaus selbst durchführen. Wir raten Ihnen jedoch, einen professionellen Fachbetrieb in Ihrer Nähe für die Arbeiten aufzusuchen. Dieser gewährleistet sowohl eine schnelle als auch fachmännische Durchführung der Arbeiten. Es entstehen keine grob fahrlässigen Fehler. Diese können im schlimmsten Fall zu Schäden an der Bausubstanz führen und mit zusätzlichen Kosten verbunden sein.

Hinterlüftung / Teilsparrendämmung

Die Teilsparrendämmung oder auch Hinterlüftung der Zwischensparrendämmung ist heutzutage nicht mehr die gängige Methode.

Dabei füllen Sie das Gefach nicht vollständig mit Dämmstoff aus. Eine Belüftungsebene zwischen Dämmstoff und Dachhaut entsteht. Grund: Anfallende Feuchtigkeit soll so besser abtransportiert werden können. Da Bauteile (z. B. Dachfenster oder Schornstein) die Belüftungsebene jedoch oftmals unterbrechen, leidet die Dämmwirkung enorm. Der Vollsparrendämmung, wie sie heutzutage gängig ist, ist daher der Vorzug zu geben.

Dämmstoffübersicht & Baustoffklassen

Bei der Frage nach dem richtigen Dämmstoff entscheiden Sie sich zwischen synthetischen, organischen sowie mineralischen Dämmstoffarten. Jede hat ihre Vor- und Nachteile: Machen Sie sich daher bereits während der Planung Gedanken darüber, welches Material für Sie geeignet erscheint.

Dämmstoffart

Dämmstoff

Baustoff-
klasse

Vorteile

Nachteile

synthetisch

Polyurethan (PUR)

B1/B2

sehr gute Dämmleistung

schlechte Ökobilanz, nicht recyclebar

Expandiertes Polystyrol (EPS)

B1/B2

günstig, feuchtigkeitsbeständig, guter Hitzeschutz

hoher Energieaufwand bei der Herstellung, nicht recycelbar

mineralisch

Steinwolle

A1

nicht brennbar

enthält viele Schadstoffe

Glaswolle

A1

nicht brennbar, schimmelresistent, ungezieferresistent

mittlerer Hitzeschutz

organisch

Holzfaser

B2

umweltfreundlich, guter Hitzeschutz

pilzanfällig, Verrottungsgefahr

Bei der Wahl des geeigneten Dämmmaterials sollten Sie sich ebenfalls Gedanken über die Brandgefahr machen. Von einigen Dämmstoffen geht eine höhere Brandgefahr aus als von anderen. Die Unterteilung in unterschiedliche Baustoffklasse gibt Ihnen Aufschluss darüber, wie hoch die Brandgefahr des gewählten Materials ausfällt.

Während Stoffe der Baustoffklasse A1 und A2 als nicht brennbar gelten, sind Stoffe der Klasse B1 schwer entflammbar. B2 bedeutet, dass das Material normal entflammbar ist. B3 weist auf eine leichte Entflammbarkeit hin.

Die folgende Tabelle gibt Ihnen eine Übersicht über mögliche Dämmstoffe für Ihre Zwischensparrendämmung:

Dämmstoff

Baustoffklasse
nach DIN 4102-1

Beschreibung

Steinwolle

A1

nicht bis schwer entflammbar

Glaswolle

A1

nicht bis schwer entflammbar

Polystyrol (Styropor)

B1 - B2

schwer bis normal entflammbar

Polyurethan

B1 - B2

schwer bis normal entflammbar

Holzfaser

B2

normal entflammbar

Oftmals eignet sich Steinwolle als mineralische Dämmstoffart optimal für die Dämmung Ihres Daches. Das Material ist sowohl formstabil und elastisch als auch nicht brennbar. Das Einsetzen zwischen den Dachsparren ist fugendicht möglich und verringert dadurch Wärmebrücken.

Wie dick sollte die Zwischensparrendämmung sein?

Die Dicke des Dämmstoffes richtet sich nach Wahl des Materials. Um einen U-Wert von 0,24 Watt pro Quadratmeter und Kelvin zu erreichen, wie ihn das GEG vorschreibt, rechnen Sie im Schnitt mit rund 20 Zentimetern Dämmmaterial.

Altbau oder Neubau: Wann eignet sich eine Zwischensparrendämmung?

Speziell zu Zeiten steigender Energiekosten und Klimawandel ist es ratsam, sich um eine ausreichende Gebäudedämmung zu bemühen. Durch eine optimale Dachdämmung sparen Sie Kosten von bis zu 30 Prozent.

Der Vorteil einer Zwischensparrendämmung besteht darin, dass sie sich sowohl für einen Neubau als auch den Altbau eignet:

  • Als nachträgliche Dämmung im Altbau, beispielsweise beim Ausbau Ihres Dachgeschosses, bietet sie die optimale Ergänzung zur Untersparrendämmung. So erzielen Sie den vom GEG geforderten U-Wert.
  • Benötigen Sie generell eine Dachsanierung oder handelt es sich bei Ihnen um einen Neubau, kann die Zwischensparrendämmung auch von außen angebracht werden. In Kombination mit einer Aufsparrendämmung bietet sie hier eine sehr gute Dämmwirkung.

Wir empfehlen Ihnen bereits rechtzeitig einen geeigneten Fachbetrieb bei Ihrer Planung miteinzubinden. Dieser steht Ihnen bei Fragen zu Dämmmaterial, Dicke, Kosten und Förderung beratend zur Seite. Dadurch finden Sie die für Ihre Sanierungsarbeiten bestmögliche Lösung.

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