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EPDM Dachabdichtung – Flachdachabdichtung mit Kautschuk

Bei EPDM Dachabdichtung handelt es sich um Flachdachabdichtung mit „Ethylene-Propylene-Diene-Monomer“ (EPDM), einem vor allem aus Kautschuk bestehenden Werkstoff. Eine Variante der EPDM Dachabdichtung: Im Werk wird aus den Kautschukbahnen eine Plane vorgefertigt, die dann vor Ort aufs Dach aufgebracht wird. Alternativ werden EPDM Bahnen erst direkt vor Ort zusammengefügt.
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EPDM Dachabdichtung – Vorteile und Arten des Verlegens

EPDM DachabdichtungBild: KVDP, Wikipedia Commons Einer der größten Vorteile der EPDM Dachabdichtung auf dem Flachdach ist die immense Dehnbarkeit des Materials: EPDM Planen lassen sich auf das Mehrfache ihrer ursprünglichen Größe ausdehnen und diese Elastizität bleibt langfristig erhalten.

Je nach konkreter EPDM Dachabdichtung ist die Plane so fest, dass sie vor Durchwurzelung geschützt ist. EPDM Dachabdichtung ist zudem beständig gegen UV, Ozon und viele Chemikalien. Ein zusätzlicher Oberflächenschutz über der EPDM Dachabdichtung ist nicht notwendig.

Eine Bitumenverträglichkeit der Flachdachabdichtung kann ebenfalls eine wichtige Eigenschaft sein, wenn die EPDM Schicht eine undicht gewordene Bitumenschicht auf dem Flachdach überdecken soll.

Ebenfalls kompatibel ist diese Dachabdichtung mit EPS, einer Dämmmaterial-Art, zu der auch Styropor gehört. EPDM lässt sich direkt auf EPS Dämmung legen. Dank all seiner Eigenschaften ist EPDM geeignet, allen in Normen und Richtlinien definierten Anforderungen an Abdichtungen zu genügen.

Wie kommt EPDM Dachabdichtung aufs Dach?

In der Regel wird EPDM Dichtungsmaterial entweder als Bahnen oder als Plane in einem Stück an die Immobilie angeliefert. Die Vorfertigung von Planen ist durchaus für Dächer mit Größen von über 1.000 m² möglich. Bahnen werden vor Ort auf der Baustelle zur kompletten Dachabdichtung miteinander verbunden. Grundsätzlich sind es zwei Aufgaben, die bei einer EPDM Dachabdichtung zu erledigen sind:

  • Aus dem Material muss eine geschlossene Schicht werden, die keine Feuchtigkeit ins Gebäude dringen lässt.
  • Die Schicht muss in irgendeiner Weise mit dem Flachdach verbunden sein.

Bahnen für die Dachabdichtung werden bei EPDM als Material der Wahl etwa durch Klebenahtbänder, Vulkanisation ( Verfahren der Kautschuk-Verarbeitung) oder durch Heißluft-Schweißtechnik miteinander verbunden. Die Vulkanisation ist oft Methode der Wahl, wenn Planen zur EPDM Dachabdichtung vorgefertigt werden. Mit der übrigen Flachdachkonstruktion wird die EPDM Dachabdichtung beispielsweise durch Aufflämmen verbunden, wenn sie eine Bitumenschicht überdeckt. Teilweises Verkleben und mechanisches Befestigen der Schicht sind weitere Methoden.

Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden klärt das Gespräch mit einem Dach-Fachbetrieb aus Ihrer Region.

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Daemmen-Und-Sanieren.de