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    Einblasdämmung? Förderung ist möglich!

    Wer sich bei der Dämmung seiner Immobilie für eine Einblasdämmung entscheidet, hat Chancen auf eine finanzielle Förderung. Ein möglicher Ansprechpartner ist die KfW Bankengruppe. Aber auch auf der Ebene der Bundesländer gibt es teils passende Förderprogramme.
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    Förderung für Einblasdämmung durch die KfW-Bankengruppe

    Die KfW Bankengruppe vergibt für die energetische Sanierung mit Maßnahmen wie einer Einblasdämmung entweder eine Förderung durch zinsgünstige Kredite oder durch einen Zuschuss. Unterschieden werden daneben die Förderung für Maßnahmen zur Umwandlung einer Bestandsimmobilie in ein KfW-Effizienzhaus, und die Förderung von Einzelmaßnahmen (wie Einblasdämmung) für steigende Energieeffizienz.

    Schaut man sich die Sache mit Bezug zu den verschiedenen KfW Programmen an, so handelt es sich bei den Programmen 151 und 152 um Förderung durch vergünstigte Kredite und beim Programm 430 um einen Investitionszuschuss. In allen Fällen kann man sich auch für eine Einblasdämmung entscheiden.

    KfW Programme 151 und 152

    Das Programm 151 ist eine Förderung für ein Maßnahmenpaket, das eine Bestandsimmobilie in ein KfW Effizienzhaus verwandelt. Erreicht werden muss mit Maßnahmen wie einer Einblasdämmung einer der Standards Effizienzhaus 55, 70, 85, 100 und 115. Daneben gibt es zusätzlich einen Spezialstandard für denkmalgeschützte Häuser.

    Die jeweilige Zahl wie etwa „55“ steht für eine Prozentzahl. Beim Effizienzhaus 55 liegt der Jahresprimärenergiebedarf des Hauses bei 55% der vorgegebenen Höchstwerte bei einem Neubau. Der Jahresprimärenergiebedarf beziffert laut KfW die Energie, die „im Verlauf eines durchschnittlichen Jahres für Heizen, Lüften und Warmwasserbereitung benötigt wird“.

    Um einen Effizienzhaus-Standard zu erreichen, muss man fast immer ein ganzes Maßnahmenpaket umsetzen. Eine einzelne Maßnahme wie (nur) eine Einblasdämmung reicht dafür meistens nicht aus. Mit Programm 152 ist allerdings auch eine Förderung für Einzelmaßnahmen möglich, mit denen die Immobilie keinen Effizienzhaus-Standard erreicht.

    Für solche Maßnahmen erhält man beispielsweise bis zu 50.000€ für jede (vor der Sanierung bestehende) Wohneinheit bei einem effektiven Jahreszins von 1% (Stand: Juni 2014). Die Förderung kann den selbst zu tragenden Anteil an den Kosten einer Einblasdämmung deutlich reduzieren.

    KfW Programm 430

    Programm 430 ist ebenfalls eine Förderung für energetische Sanierungen, zu denen die Einblasdämmung gehört. Anders als die Programme 151 und 152 bietet diese Förderung aber keinen zinsgünstigen Kredit, sondern einen finanziellen Zuschuss. Sie kann ebenfalls einerseits für Maßnahmen eingesetzt werden, die eine Bestandsimmobilie in ein Effizienzhaus verwandeln. Andererseits ist auch hier eine Förderung von Einzelmaßnahmen wie einer einzelnen Einblasdämmung machbar.

    Wie viel ein geplantes Dämmvorhaben ungefähr kostet, verrät unser Dämmungsrechner.

    Auch Unternehmen können Förderung erhalten

    Die bisher genannte KfW Programme wurden für Privatpersonen konzipiert. Daneben bietet die KfW aber auch Programme für Unternehmen, wobei etwa das Programm 252 unter anderem zinsgünstige Kredite für die Sanierung von Gebäuden für mehr Energieeffizienz bietet. Zu den geförderten Maßnahmen kann dann auch eine Einblasdämmung gehören.

    Weitere Förderungen für Einblasdämmung

    Die KfW Bankengruppe ist keinesfalls die einzige Adresse für die Fördergelder bei einer geplanten Dämmung. Eine erste Adresse für die Recherche nach weiteren Förderprogrammen ist die Seite Energiefoerderung.info des BINE Informationsdienstes in Kooperation mit der Deutschen Energie-Agentur (dena). Hier findet man auch Informationen zur Förderung durch die Bundesländer.

    Viele Fachbetriebe im Bereich Dämmung geben ebenfalls nicht nur Auskunft bei handwerklichen Fragen rund um Einblasdämmung, sondern können auch erste Orientierung bei Fragen zur Förderung geben.

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Daemmen-Und-Sanieren.de