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Sanierungsindex DESAX

Daemmen-und-Sanieren.de und das Online-Magazin EnBauSa.de publizieren seit 2013 den Deutschen Sanierungsindex DESAX. Der DESAX gibt einen Überblick über die Entwicklung der online gestellten Sanierungsanfragen in den Bereichen Dämmung, Fenster, Dach und Heizung geben. Datenbasis sind die Sanierungsanfragen, die bei der Deutsche Auftragsagentur (DAA) an Fachbetriebe vermittelt werden.
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Sanierungsindex DESAX sorgt für Transparenz im Sanierungsmarkt

„Bislang war es schwierig, während des Jahres abzuschätzen, wie sich die Sanierungszahlen entwickeln. Der DESAX gibt hier wichtige Hinweise“, sagt EnBauSa-Geschäftsführerin Silke Thole. "Es ist immer spannend, die Angebotsanfragen zu analysieren. So erhält man tiefe Einblicke in die aktuelle Endkundenstimmung in der Bau- und Sanierungsbranche“, so Robert Doelling von der DAA.

DESAX-Verlauf der Jahre 2012 bis 2016





Erhebung des DESAX

Der DESAX stützt sich auf die bei der DAA Deutsche Auftragsagentur aus Hamburg zur Vermittlung an Fachbetriebe eingehenden Online-Anfragen aus den Gewerken Fenster, Heizung, Dach und Dämmung. Die Anzahl der monatlich gestellten Projektanfragen wird dann ins Verhältnis zum monatlichen Mittelwert der Anfragen des Jahres 2012 gesetzt und mit dem Wert 100 indexiert. Ein Indexwert von 100 für einen Monat bedeutet also, dass die Zahl der Anfragen genau dem durchschnittlichen DESAX-Wert des Referenzjahres 2012 entspricht.

Prognose des Auftragsbestands

Steigt oder fällt der DESAX, so lässt diese Tendenz Rückschlüsse auf das Interesse als auch den in den Folgemonaten zu erwartenden Auftragsbestand in der Sanierungsbranche zu. Der DESAX ist in Deutschland bislang das einzige Analyseinstrument, um die Auftragslage kurz- bis mittelfristig zu prognostizieren. Die kostenlos zur Verfügung gestellten DESAX-Daten dienen so Fachbetrieben, ihre Geschäftsplanung wie z. B. Personal, Lagerhaltung feiner nach der zu erwartenden Auftragslage abzustimmen.