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    Einblasdämmung: Mit welcher Einsparung kann man rechnen?

    Bei Kalkulationen zur Wirtschaftlichkeit von Dämmmaßnahmen wie einer Einblasdämmung sollte man die Einsparung bei den Heizkosten berücksichtigen. Aber nicht nur Wirtschaftlichkeit durch Ersparnis ist wichtig. Bei manchen Sanierungsmaßnahmen ist ein geeignetes und eine Einsparung bringendes Dämmen laut Energieeinsparverordnung (EnEV) auch Pflicht.
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    Einblasdämmung: Wie hoch ist die Heizkosten-Einsparung?

    Die hier präsentierten Beispiele drehen sich um eine Ersparnis durch Einblasdämmung bei einer Wand, aber auch für andere Dämmungen lässt sich die Ersparnis berechnen. Folgende zwei Rechner geben Orientierungswerte für die mögliche Einsparung durch Einblasdämmung:

    Heizkosten Einsparung durch Gebäudesanierung

    Ersparnis durch Einblasdämmung: Rechner auf Daemmen-und-Sanieren.de

    Beispielhaft wird hier als geplante Dämmung eine Wanddämmung bei einem freistehenden Einfamilienhaus angenommen, die innerhalb der nächsten drei Monate durchgeführt werden soll. Das Haus hat eine Wohnfläche von 120 m². Es wurde zwischen 1978 bis 1983 erbaut, besitzt eine zehn bis 15 Jahre alte Gasheizung und zwei Stockwerke sowie eine Fassade aus Klinker/Ziegelstein und ein Dach mit Dachziegeln. Laut Rechner zahlt man mit Dämmung 795€ im Vergleich zu 1.064€ Heizkosten, was eine Einsparung von 269€ ausmacht (Stand: 2013). Die Prognose für 2023 lautet: 1.451€ mit Dämmung und 1.943€ ohne Dämmung, was eine Einsparung von 492€ bedeutet.

    Ersparnis durch Einblasdämmung: Rechner auf U-Wert.net

    Der Rechner auf U-Wert.net verrät, wie sich U-Wert und Wärmeverluste bei einem Bauteil verändern, wenn man das Bauteil selbst verändert. Man gibt in den Rechner beispielsweise folgenden Aufbau einer Wand ein (innen => außen):

    • Gipsputz: 2,5 Zentimeter
    • Hochlochziegel: 20 Zentimeter
    • Hohlraum mit Luft: 24 Zentimeter
    • Hochlochziegel: 12 Zentimeter
    • Kalkzementputz: 2,5 Zentimeter

    Laut Rechner liegt der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) hier bei 1,25 W/m²K, was den laut Energieeinsparverordnung (EnEV) nach einer Sanierung erlaubten Maximalwert von 0,24 W/m²K deutlich übersteigt. Der Rechner verrät zudem, dass man durch das Bauteil in Aachen bei einer Heizperiode von Mitte Oktober bis Ende April 86 kWh Heizenergie pro m² und Heizperiode verliert. Andere Städte und Heizperioden sind einstellbar.

    Nun gibt man ein, dass der Wandhohlraum durch Einblasdämmung mit EPS-Granulat HK 33 gefüllt wurde. Der U-Wert erreicht nur noch 0,120 W/m²K. Der Wärmeverlust von nur 8 kWh pro m² und Heizperiode bedeutet eine deutliche Einsparung durch die Einblasdämmung.

    Vorgaben der EnEV beachten

    Jede größere Sanierung beim Bestandsbau führt dazu, dass man Vorgaben der EnEV bezüglich des U-Werts beachten muss. Die EnEV sollte man daher neben der Einsparung von Heizkosten immer im Blick haben. Zusätzlich ist bei einer möglichen Einblasdämmung die Frage wichtig, wann sich die Einblasdämmung amortisiert. Antworten sind alleine mit Blick auf Einsparungen nicht möglich.

    Die Wirtschaftlichkeit einer Einblasdämmung kann nur kalkulieren, wer die Heizkosten-Einsparung und Kosten der Maßnahme berücksichtigt.

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Daemmen-Und-Sanieren.de