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CW Profile für das Wandgerüst im Trockenbau

CW Profile sind gemeinsam mit UW Profilen eine Alternative für Holz bei nachträglich eingezogenen Wänden im Trockenbau. Die einfache Regel bei der Sache: UW Profile werden waagerecht an Boden und Decke montiert. Anschließend werden die senkrechten CW Profile eingesetzt, an die beispielsweise Elemente wie Gipsplatten montiert werden.
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CW Profile – Teil eines Ständerwerks

CW Profile bestehen aus langen Blechstreifen, die zu einem kantigen „U“ gebogen wurden. Die Kanten dieses „U“ sind abermals gebogen und zwar nach innen, zueinander zeigend. Für im Trockenbau-Verfahren errichtete Wände werden die CW Profile in das ähnlich aussehende UW Profil am Boden hineingestellt und vom an der Decke montierten zweiten U Profil in senkrechter Position gehalten.

Beim Bau von diesem Ständerwerk muss aus mehreren Gründen sorgfältig gearbeitet werden:

  • Wichtig ist die passende Länge der CW Profile, damit sie – genau senkrecht stehend – im Ständerwerk eingepasst werden können. Die Profile lassen sich mit einer Blechschere zuschneiden.
  • Wichtig ist auch der richtige Abstand der CW Profile zueinander, damit zum Beispiel Gips-Wandbauplatten problemlos ans Ständerwerk angebracht werden können. Im Allgemeinen sollte dieser Abstand bei 62,5 Zentimetern liegen.

Im Inneren der Wand können Kabel verlegt oder Dämmstoffe eingefüllt werden.

Unterschiede der CW Profile auf dem Markt

Die CW Profile für den Trockenbau im Angebot der Hersteller unterscheiden sich unter anderem in der Länge und der Breite. Je breiter die CW Profile sind, desto dicker wird auch die entstehende Wand. Die Profilstärke, also die Dicke des gebogenen Blechs, liegt im Allgemeinen zwischen 0,6 und einem Millimeter.

Für den Bau abgehängter Decken kommen zumeist andere Trockenbauprofile zum Einsatz: hier sind CD Profile und UD Profile das Mittel der Wahl.

Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Daemmen-Und-Sanieren.de