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Einblasdämmung für den Fußboden

Das Thema Einblasdämmung beim Fußboden überschneidet sich mit der Einblasdämmung von Zimmerdecken, weil die Dämmung des Boden eines Zimmers in mehrgeschossigen Häusern oft zugleich die Decke des darunterliegenden Zimmers dämmt. Das zeigt auch: Bei der Einblasdämmung sollte man planvoll auswählen, wo und wie man was dämmt, um optimale Lösungen zu erzielen.
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Einblasdämmung für den Fußboden

Eine Einblasdämmung kommt überall dort in Frage, wo sich Hohlräume mit Dämmstoffen füllen lassen. Trennt beispielsweise eine Holzbalkendecke zwei Stockwerke eines Hauses voneinander, gibt es meistens passende Hohlräume in der Decke. Sie mit Dämmstoff zu füllen, dämmt die Decke des unteren und den Fußboden des oberen Stockwerks. Eine Einblasdämmung kann auch Sinn machen, wenn der Fußboden zwar massiv ist (z.B. aus Stahlbeton), sich auf dem Fußboden aber eine Holzdielenkonstruktion mit Hohlräumen befindet. Auch dann kann man unter Dielen dämmen.

Einblasdämmung für FußbödenBildquelle: Peter Seppele Gesellschaft m.b.H.

Einblasdämmung unter Dielen funktioniert oft ganz einfach

Beim Fußboden aus Holz bohrt man für eine Einblasdämmung einfach einige Löcher in den Boden, über die man den Hohlraum erreicht. Der Schlauch der Einblasmaschine wird eingeführt und bläst den Dämmstoff hinein. Ist der Vorgang abgeschlossen, werden die Löcher wieder verschlossen. Alternativ kann man mit der Einblasdämmung auch unter Dielen dämmen, indem man vorübergehend einige Dielen entfernt, um so die Hohlräume offenzulegen.

Arbeiten am Fußboden? Vorgaben vom Gesetzgeber!

Manchmal wird Dämmen bei Arbeiten am Fußboden zur Pflicht. Laut Energieeinsparverordnung (EnEV) gilt das beim Fußboden, der den Raum beispielsweise von einem darunter liegenden unbeheizten Raum oder dem Erdreich abtrennt. Fußboden-Aufbauten dürfen dann einen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) von maximal 0,50 W/(m²·K) haben. Einfach ausgedrückt, steht der U-Wert für die Wärmedurchlässigkeit eines Bauteils. Das bedeutet: Je höher der U-Wert, desto schlechter ist die Dämmeigenschaft.

Vorteile und Herausforderungen der Einblasdämmung

Für eine Einblasdämmung beim Fußboden kommen Dämmstoffe wie Polystyrol- und Steinwolle-Granulate sowie Zellulose in Frage. Der große Vorteil: Einblasdämmung funktioniert auch beim Dämmen unter Dielen meistens schnell, sodass die Arbeiten nach einem Tag abgeschlossen sind. Die Herausforderung besteht darin, die Dämmstoffe bei der Einblasdämmung so in die Hohlräume unter dem Fußboden zu blasen, dass eine gleichmäßige Dämmschicht entsteht. Macht man die Sache richtig, entsteht durch Einblasdämmung eine Dämmung nahezu ohne Wärmebrücken, durch die Wärme doch wieder entweicht.

Fachbetriebe für Dämmung können unverbindlich Auskunft geben, wie effektiv eine Einblasdämmung unter Dielen wirklich ist oder ob man im konkreten Fall andere Dämmmethoden für den Fußboden vorziehen sollte.

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Daemmen-Und-Sanieren.de