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Dachwohnfenster: Dach mit Aussicht

Dachwohnfenster verschaffen ausgebauten Dachgeschossen vor allem eines: viel Licht. Dachwohnfenster liefern 30 - 50% mehr Licht als vergleichbare Dachgauben. Anders als Dachgauben sind Dachwohnfenster genehmigungsfrei. Nur bei einem unpassenden Sparrenmaß werden statische Berechnungen und kleinere Bauarbeiten fällig. Beim Kauf von einem Dachwohnfenster ist gute Isolierung wichtig.
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Dachwohnfenster - vor dem Einbau die Sparrenabstände beachten

DachwohnfensterEine Firsthaube verbindet die Dachwohnfenster,
Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH
Wenn Fensterbreite und Sparrenabstand zusammen passen, ist der Einbau der Fenster im Dach aber auch durch einen Laien schnell durchgeführt. Besondere Vorsicht sollte nach erfolgtem Dachausbau bei einem voll gedämmten Dachgeschoss gelten: hier muss beim Einbau eines Dachwohnfensters auf die Vermeidung von Wärmebrücken geachtet werden. Fachgerecht eingebaute Fenster sorgen trotz Unterbrechung der Wärme­dämmung dafür, dass keine kalte Luft eindringen kann.

Der Einbau von einem Dachwohnfenster wird komplizierter, wenn der Sparrenabstand zu groß oder zu klein ist. In beiden Fällen kann mit kleineren Umbauarbeiten an den Sparren ein Lastenabtrag erreicht werden. Ein Fachmann sollte aber vorher die Statik überprüfen.

Auch bei einer Überfirstverglasung sollte wie beim Einbau einer Dachgaube besser ein Fachmann die Arbeit übernehmen: bei diesem Dachwohnfenster grenzen die Enden zweier Fenster an der Dachspitze aneinander. Diese Fensterlösung ermöglicht einen freien Ausblick in den Tages- und Nachthimmel, stellt aber höhere Ansprüche an den Einbau der Dachwohnfenster. Grundsätzlich sind beim Einbau die Höhen der Fensterkanten zu beachten: 90 bis 120 Zentimeter über dem Fußboden sollte die Unterkante liegen, die Oberkante ungefähr auf der Höhe von zwei Metern.

Dachwohnfenster mit guter Isolierverglasung sparen Energie

Glasflächen lassen mehr Licht, und damit auch deutlich mehr Wärmestrahlung in das Gebäude­innere. Es gibt entsprechendes Zubehör für Dachwohnfenster wie ein Sonnen-Rollo, das die Sonneneinstrahlung etwas reduziert. Beim Erwerb der Dachwohnfenster sollte man aber gleich darauf achten, Fenster mit einem niedrigen U-Wert zu erwerben.

Der U-Wert ("Wärmedurchgangskoeffizient") gibt an, wie wärmedurchlässig ein Material ist. Je höher der Wert, desto schlechter ist ein Fenster isoliert: es lässt im Sommer mehr Wärme in das Haus und gibt im Winter zu viel Wärme an die Außenluft ab. Die Isolierverglasung darf nach aktuellen Empfehlungen U-Werte von 1,7 nicht überschreiten. Damit ist das Glas der Dachwohn­fenster bereits eine annehmbare Dämmschicht.

Zubehör für das Dachwohnfenster

Geeignete Rollo-Systeme zur Verschattung gibt es in vielen Ausführungen auf dem Markt. Viele Modelle sind auch elektronisch gesteuert und damit bequem von der Couch oder dem Schreibtisch aus bedienbar. Auch Sensoren für automatische Belüftung, Regenwarner und Verdunkelung am Abend lassen sich und schützen so Dachwohnfenster und Inventar vor eindringendem Regen.

Achten Sie beim Kauf von einem Dachwohnfenster neben den Sparrenabständen auch auf die Höhe vom Kniestock, damit sie kein zu großes Fenster erwerben. Vergleichen Sie vor Einbauten auch ausgiebig die Dachausbau Kosten bei mehreren Anbietern.

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Sylvia Schwerin, Redakteur www.Daemmen-Und-Sanieren.de